Fluttore sind zum Schutz geschlossen

Foto: Anja Pape

Beitrag vom Freitag, 18. Februar 2022

Orkan mit schwerer Sturmflut erwartet

Die stürmischen Nächte hat die Insel gut überstanden. Die Norderneyer Polizei und die Freiwillige Feuerwehr meldeten keine Einsätze. Bis auf eine durch den Wind eingedrückte Scheibe am Bücherschrank auf dem Onnen-Visser-Platz, gab es auch für die Technischen Dienste (Tdn) keine Einsätze. Viele vorbereitende Arbeiten waren allerdings vor dem Eintreffen des Unwetters erledigt worden, erklärte Erik Fischer, Leiter der Tdn: So wurden Warnhinweise an allen Zugängen zu bewaldeten Gebieten oder Parkanlagen installiert und Bäume entsprechend gestutzt. In der kommenden Nacht rechnen die Stadt, die Tdn und der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (Nlwkn) mit einer schweren Sturmflut mit einem Wasserstand von 2,25 Metern über dem mittleren Tidehochwasser. Es sei zudem nicht auszuschließen, dass es mehr werde. Vorbereitend zur zu erwartenden Sturmflut wurden die großen Fluttore an der Milchbar und zur Moltkestraße bereits geschlossen. Spätestens heute Vormittag werden die kleineren Fluttore folgen, teilte der Nlwkn auf Nachfrage mit. Abgesehen von der Sturmflut melden mehrere Wetteragenturen zudem in der Nacht einen Orkan mit Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern.

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18. Februar 2022

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