Ansicht des Seniorenzentrums To Huus auf Norderney

Foto: Sykora

Beitrag vom Freitag, 26. Februar 2021

Impfung „gut weggesteckt“

Auf ein „kleines Stück Normalität“ darf das Norderneyer Seniorenzentrum To Huus für die kommende Woche hoffen. In den vergangenen Tagen wurden unter den Bewohnern sowie den Mitarbeitern keine Covid-19-Neuinfektionen mehr verzeichnet, wie Standortleiterin Alexandra Eggers auf Nachfrage berichtete.
Die Bundeswehrsoldaten, die die Einrichtung für eine Woche unterstützt hatten, seien am vergangenen Montag abgereist.

Ab der kommenden Woche sollten zudem die eigenen Mitarbeiter wieder die Arbeit der externen Kräfte übernehmen. „Wir hoffen, dass wir dann auch die Zimmerquarantäne wieder aufheben können“, so Eggers. Zudem solle der Isolierbereich, in dem zum Wochenanfang noch vier infizierte Senioren betreut wurden, zum Ende dieser Woche aufgelöst werden und die betroffenen Bewohner wieder ihre eigenen Zimmer zurückkehren. Auch die Wohnküchen sollen dann mit Abstandsregeln und Einzeltischen wieder genutzt werden können.

Die in der vergangenen Woche durchgeführte Zweitimpfung hätten die Bewohnerinnen und Bewohner derweil „gut weggesteckt“, so Eggers weiter. Stärkere Nebenwirkungen hätten vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gespürt, viele hätten sich am Tag nach der Zweitimpfung matt gefühlt, „wie bei einer Grippe“, schildert Eggers. Zur Arbeit seien sie trotzdem gekommen. „Das zeigt auch, wie der Zusammenhalt untereinander ist,“ so die Standortleiterin.

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