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Foto: Kampfer/DLRG

Beitrag vom Mittwoch, 25. August 2021

DLRG unterstützt Wissenschaftler

Die Ehrenamtlichen der Deutschen-Lebensrettungs-Gesellschaft Norderney (DLRG) unterstützten vergangene Woche Wissenschaftler der Universität Tübingen. Die Promotionsstudenten Benjamin Kiefer, Leon Varga und Martin Meßmer sowie der Institutsleiter, Professor Dr. Andreas Zell, kamen nach Norderney, um am Forschungsprojekt „Avalon“ zu arbeiten.
In dem Projekt, das vom Bundewirtschaftsministerium gefördert wird, geht es um unbemannte Luftfahrzeuge (UAV), die mit Kameras ausgestattet sind. Gerade in maritimen Szenarien, in denen weite Gebiete schnell überwacht und abgesucht werden müssen, ist der effiziente Einsatz autonomer UAVs entscheidend. Zu den anspruchsvollsten Aufgaben in diesem Anwendungsszenario gehört die Erkennung, Lokalisierung und Verfolgung von Personen im Freiwasser, so die Info der Uni-Wissenschaftler. Die Hauptaufgabe der Wasserrettungsgruppe bestand darin, die Schwimmgruppen im Freigewässer vor der Insel abzusichern, erklärt Jörg Kampfer von der Norderneyer Ortsgruppe der DLRG.
Von Donnerstag bis Samstag wurden zahlreiche Daten gewonnen, die nun in den nächsten Wochen und Monaten von den Mitgliedern der Projektgruppe am Fachbereich Informatik der Uni Tübingen ausgewertet werden müssen, so die Info der beteiligten Forscher.

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