Dennis Müller in Aktion

Foto: Privat

Beitrag vom Sonntag, 12. September 2021

Dennis Müller: Den Sommer gut genutzt

In der Jahresrangliste der ranghöchsten nationalen Regattaserie Multivan-Windsurf-Cup liegt der Norderneyer Profi-Windsurfer Dennis Müller derzeit unter den besten zehn Sportlern; im Juli errang er in St. Peter Ording in der Disziplin Slalom Platz zwei.

Bevor am ersten Oktoberwochenende das Finale dieser ranghöchsten nationalen Regattaserie auf Borkum ansteht, geht Müller an diesem Wochenende im schleswig-holsteinischen Kellenhusen an den Start.
Da es sich beim Windsurfen um eine kontaktlose Sportart handelt, konnte er auch in der Corona-Pandemie trainieren, ohne pausieren zu müssen, erzählt der Sportler im Gespräch: „Ich hatte so viel Glück, dass meine Sponsoren in der Zeit nicht abgesprungen sind.“ Dass die Wettkampfveranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie kürzer waren und weniger Rahmenprogramm boten, hätte ihm gutgetan, „weil ich dann auch mehr Projekte mit meinen Partnern umsetzen konnte.“ Als Markenbotschafter unterstütze er diese etwa durch Marketing-Events und in den sozialen Medien. Beim World Ocean Day im vergangenen Juni sowie bei dem Flutopfer-Spendenlauf im August war er mit dabei, für den Norderneyer Windsurfnachwuchs organisierte der Profisportler zudem ein dreitägiges Kids-Camp auf der Insel.

Die vergangenen zwei Wochen war er für ein Surfmagazin auf einem Fahrradtrip über alle Ostfriesischen Inseln unterwegs.

Für dieses Wochenende ist in Kellenhusen nur schwacher Wind vorausgesagt – ein Vorteil für die an der Ostsee beheimatete Konkurrenz, die solche Bedingungen gewohnt ist, verrät Müller: „Dadurch wird´s auf jeden Fall schwerer.“ Sein persönliches Ziel: eine Platzierungen unter den besten Zehn.

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