Insel in Geschichten (10)

Blick in die Vergangenheit

Waffeln statt Waffen

Insel in Geschichten | 04. April 2022

Spendenaktion: Waffeln statt Waffen

Eine Idee mit gutem Geschmack hatten die Norderneyer Kinder Liv, Jonte, Frederik, Leo, Mats und Marvin …

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dol) - Nach den umfassenden Sandabbrüchen an den Stränden der Ostfriesischen Inseln während der letzten Winterstürme hat die Niedersächsische Landesregierung den Inselkommunen unbürokratische finanzielle Unterstützung für den Küstenschutz sowie für die Herstellung der Strände für die anstehende Urlaubssaison zugesagt. Dies gab das Umweltministerium des Landes in einer Pressemitteilung bekannt. So wird das Niedersächsische Umweltministerium in diesem Jahr fünf Millionen Euro zusätzlich für Küstenschutzmaßnahmen auf den Inseln zur Verfügung stellen. Umweltminister Olaf Lies verkündete diese Nachricht im Rahmen des diesjährigen Inseldialogs am vergangenen Donnerstag. Zu dem Treffen mit den Vertretern der Inselgemeinden und der betroffenen Landkreise kamen zudem der Staatssekretär im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium Dr. Berend Lindner in Vertretung für Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann sowie Fachleute des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Darüber hinaus sollen die Inseln eine weitere Unterstützung durch das Wirtschaftsministerium in Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro für die Wiederherstellung ihrer touristischen Infrastrukturen erhalten. „Sollten die Strände der Ostfriesischen Inseln nicht mehr oder nur eingeschränkt touristisch genutzt werden können, hätte das erhebliche Besucherrückgänge und finanzielle Einbußen zur Folge”, wird Althusmann in der Mitteilung zitiert. Vorgesehen ist demnach ein Zuschuss mit maximal 90 Prozent. Für jede Insel werde zeitnah eine Einzelfallentscheidung getroffen. Der Norderneyer Bürgermeister Frank Ulrichs zeigte sich im Nachgang erfreut über die „schöne Osterüberraschung” von Seiten des Landes. Da das Land schon vor dem Treffen Prognosen von den Inseln abgefragt hat, geht er davon aus, dass die zugesagten Gelder ausreichen werden. Für die Einzelfallentscheidung werde es voraussichtlich Mitte April eine Antragskonferenz mit der N-Bank geben. Auf Norderney ist insbesondere der Strandabschnitt Weiße Düne von Sandverlusten bis zu 100.000 Kubikmetern betroffen. Ihn für den Tourismus wiederherzustellen kann durchaus eine Million Euro kosten, schätzte der Bürgermeister. „Es ist bei dem Treffen auch noch einmal deutlich geworden, dass wir hier eine nachhaltige Strategie brauchen”, so Ulrichs weiter. Es stelle sich die Frage, wie oft die Strände zukünftig aufgespült werden sollten und könnten. Auch Lies sprach sich laut Mitteilung für ein langfristiges, ökologisches Sedimentmanagement aus: „Die wirklich dauerhaften Lösungen liegen nicht darin, regelmäßig gegen die Natur anzubaggern, sondern Lösungen mit der Natur im Sinne einer nachhaltigen, ökologischen Sedimentstrategie zu finden.“

Extra nachgefragt | 02. April 2022

Sandverluste: Inseln bekommen Unterstützung

Nach den umfassenden Sandabbrüchen an den Stränden der Ostfriesischen Inseln während der letzten Winterstürme hat die …

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Poststraße hat ein Flair der siebziger Jahre

Extra nachgefragt | 01. April 2022

Der Flair der Siebzigerjahre

Mehrfach hatte der Norderneyer Ratsherr Jann Ennen (CDU) in den vergangenen Jahren insbesondere bei Sitzungen des …

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Nachruf Almut Folkerts

Insel in Geschichten | 26. März 2022

Nachruf: Ein Leben umgeben von den Bildern des Vaters im Malerturm

Im Malerturm unmittelbar am Weststrand von Norderney geboren und aufgewachsen ist kurz vor der Vollendung ihres …

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Stockanger an der Georgshöhe hat neuen Anstrich

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Schülke-Steg erreicht Norddeich

Die neue Ponton-Steganlage ist im Norddeicher Hafen eingetroffen. Das meldet der Verein Museumskreuzer Otto Schülke. Die …

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Extra nachgefragt | 22. Februar 2022

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Neue Leitung in Klinik Norderney

Extra nachgefragt | 15. Februar 2022

Neue ärztliche Leiterin: Die Stärken weiter fördern

Die Norderneyer Reha-Klinik unter Trägerschaft der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Westfalen steht seit Jahresbeginn unter einer neuen …

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