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Montag, 18.November 2013 - 11:11 Uhr | Kategorie Regionales

„Etwas Lebendiges um sich haben“

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Titelbild: Kaninchenzüchter und ihr Schirmherr: (v. li.) Hans Jentsch, Carola de Vries, Ulf Holler, Annette Strecker, Saskia-Mae Hildebrandt, Jonas Hildebrandt und Bürgermeister Frank Ulrichs. Foto: Dörner

(bad) – Sein 65-jähriges Bestehen beging der Norderneyer Kaninchenzuchtverein an diesem Wochenende. Neun Aussteller zeigten in den Räumen der TDN am Wasserturm fast 70 Kaninchen in zehn Rassen.

1948, zur Zeit der Vereinsgründung, habe das Kaninchen noch einen anderen Stellenwert gehabt, erläuterte die Austellungsleiterin Annette Strecker den zur Ausstellungseröffnung Anwesenden. Damals habe man Kaninchen gegen ein Stück Luxus eingetauscht. So zeigten Zeitungsannoncen aus dieser Zeit, dass Kaninchen etwa gegen Hüte getauscht worden seien. Heute lägen die Gründe, Kaninchen zu halten und zu züchten eher im ideellen Bereich. Strecker: „Wer Tiere züchtet, möchte etwas Lebendiges um sich haben.“

Grußworte sprachen auch Wolfgang Naase vom Vogelzuchtverein Norderney und Bürgermeister Frank Ulrichs als Schirmherr der Ausstellung.

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